Fette – was Freizeitsportler von Spitzenathleten lernen können

Der heutige Blog beschäftigt sich mit der Wichtigkeit und den Funktionen verschiedener Fette im Sport.

Neben Kohlenhydraten können die Muskelzellen auch Fettsäuren als Treibstoff verwerten. Der Körper gewinnt sie aus den mit der Nahrung aufgenommenen Fetten. Generell empfiehlt sich nicht mehr als 30 Prozent aller Kalorien durch Fette aufzunehmen, da die Fettaufnahme sonst meist auf Kosten der für Sportler besonders wichtigen Kohlenhydrat-Aufnahme geht. Wer beim Sport besonders leistungsfähig sein will, sollte also nicht nur auf den Energiehaushalt seiner Nahrung achten, sondern auch auf die richtige Fettzusammensetzung.

Hierbei ist es wichtig folgende Hinweise zu beachten:

  • Pflanzliche Fette wie Leinöl, Olivenöl oder Rapsöl bevorzugen.
  • Magere tierische Produkte wie mageres Fleisch und weniger fettreiche Milchprodukte (Magertopfen, Hüttenkäse oder Buttermilch) auswählen.
  • 1-2 mal pro Woche Fisch: Dieser enthält die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die als Entzündungshemmer für Leistung und Regeneration essentiell sind.

Außer Acht lassen sollte man jedoch nicht die Kalorienmenge von Fetten.

Im Gegensatz zu den bereits besprochenen Kohlenhydraten und Proteinen, die pro Gramm auf 4 Kilokalorien kommen, schlagen die Fette mit stolzen 9 Kilokalorien pro Gramm zu Buche.

Im Podcast könnt ihr euch noch weitere Infos rund ums Thema Kalorien anhören.

Bis nächste Woche,

Eure

Unterschrift Caroline

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